Sabine Rödiger

Mittwoch, 8. März 2006, 14:52 Uhr

Diese Website ist in erster Linie ein Archiv meines persönlichen Aktionsraumes und repräsentiert meine Erfahrungen und Arbeiten in den verschiedenen Bereichen der visuellen Gestaltung seit Ende der 1980er Jahre. Generell ist hier mein Interesse an der darstellenden Kunst in verschiedenen Disziplinen wie Malerei und Zeichnung, Architektur, Steinbildhauerei oder auch Fotografie, bis hin zur Computerkunst, die ich als Studium der "Neuen Medien" erforscht habe, dokumentiert. Genau das ist der "rote Faden", der konstant meine - auf den ersten Blick - weniger konstante Biographie durchzieht.

Durch vielfältige Erfahrungen wie Praktikas in Branchen wie der Fotografie, im Printbereich, oder in der Steinmetzindustrie, bis hin zur 3-jährigen Ausbildung als Steinmetzin/Steinbildhauerin, Angestellte als Bauleitungsassistentin an Grossbaustellen, Angestellte und Freiberufliche als digitale Bildbearbeiterin für Katalogproduktionen (z.B. Neckermann) und Webdesignerin/Webdevolperin seit 1999 im Bereich digitale Medien (World Online, 12Move, Tiscali, etc.), im Kunstbetrieb als kuratorische Assistenz, und dem Studium an der Fachhochschule für Gestaltung und Kunst, Zürich habe ich diese Erfahrungen als Diplomdesignerin (FH) mit dem Schwerpunkt "Neue Medien" im Juli 2007 abgerundet.

 

In all diesen Gebieten, so unterschiedlich sie auf den ersten Blick sein mögen, die aber doch so ähnlich sind, gibt es zumindest einen gemeinsamen Nenner, bzw. eine persönliche Zielsetzung: eine intuitive, zielgerichtete Message. Ideen bzw. Konzepte, die die Zielgruppe auf emotionaler Basis sofort versteht. In meiner Erfahrung hat sich gezeigt, dass selbst die grössten Unternehmen in jeder einzelnen Branche oft an den einfachsten Prinzipien vorbei kommunizieren. Im Mittelpunkt steht einzig und allein das Grundprinzip der Erfahrbarkeit - sei es visuell, akkustisch oder haptisch. Es gilt, die grundsätzlichen Sinne des menschlichen Spektrums an Emotionalität anzusprechen. Sicherlich muss der zur nötigen Realisation technische Aufwand evaluiert werden, dennoch sollte diese Position in der Konzeption eine Nebenrolle spielen. Die technische Umsetzung ist essentiell, aber dennoch Mittel zum Zweck. Der Benutzer/die Benutzerin interessiert sich letztendlich nicht für den Quellcode der Funktion, die er/sie gerade ausführt, sondern für genau das, was er/sie wahrnimmt - alles andere ist nebensächlich, auch wenn es noch so komplex sein mag.

Dies ist der Mittelpunkt meiner Art von Konzeption und Kommunikation in jedem Medium:

Intuition => Transparenz => Kommunikation.

 

Von dieser Konzeptionsarbeit bis hin zur Umsetzung spielt der Gedanken an "open source"-Ressourcen für meine Arbeit eine grosse Rolle. Für mich stellt die kommerzielle Umsetzung eines Projektes kein moralisches Problem dar - Geld braucht jeder!

Dennoch liegt die Weiterentwicklung und Unterstützung von "gemeinnützigen" Projekten, die weniger kapitalkräftigen Unternehmungen im Background haben, sehr am Herzen. Informationen und die damit verbundene Services sollten international verfügar sein - unabhängig von Politik, Glauben und wirtschaftlichen Interessen. Aus diesem Grunde setze ich, falls möglich und sinnvoll, entsprechende Software ein. Diese Website ist dementsprechen auch ein Playground für den Einsatz des open source CMS (Content Management System) "Typo3".

 

P.S.: Genauere Daten über meine beruflichen Laufbahn kann man übrigens auch hier nachlesen: XING

 


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